Holland – der erste Ausflug nach dem „H“

On the Road again

Eigentlich sollte das WoMo ja schon im Frühjahr wieder fertig werden. Aber durch Verzögerungen beim Schrauber hatte es dann doch bis Ende August gedauert.

Nachdem wir endlich wieder die Zulassung und das historische „H“ Kennzeichen hatten, sollte es nun wenigstens noch für ein paar spätsommerliche Tage losgehen – nach Holland, Richtung Ijsselmeer. Ohne grossen Plan, einfach erstmal geradeaus bis Winterswijk, dann weiter.

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Klick: Google Karte Winterswijk

Winterswijk ist hübsch, dort gibt es Obelink („Ikea für Camper“) und wir kennen uns in der Gegend gut aus, somit wären wir erstmal noch auf der „sicheren Seite“, falls irgendetwas Probleme machen sollten.

Wir brauchten allerdings schon zum Einpacken länger als sonst, da wir ja erstmal wieder alles zusammensuchen mussten, wie bei einer „Erstausstattung“. Dann noch das Potti fertigmachen. Und wo war eigentlich die zweite Bettwäsche? …

So kamen wir später los als geplant. Aber das ist ja das Schöne am Wohnmobil: wir müssen keine gebuchten Termine einhalten und es hetzt uns niemand.

Und schliesslich war es soweit – stolz wie Oskar waren wir wieder „on the road“! „Ducky“, der Fidelibus, schnurrte wie ein zufriedener Kater.

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Apropos Tiere – für unsere Hunde-Prinzessin Polly war es die erste große Fahrt im Wohnmobil und somit natürlich ein irres Abenteuer. Aber Goliath, unser älterer, erfahrener Hundemann, sprang sofort hocherfreut in den Wagen, rollte sich zufrieden auf seinem Stammplatz zusammen und zeigte ihr so, dass es ok ist, wenn sich das Wohnzimmer bewegt.

Also fuhren wir fröhlich über viele Nebenstrecken, quer durch den Münsteraner Stadtgürtel, Richtung Holland.

Wir wollten dank der neuen Musikflatrate eigentlich erstmal noch auf ein normales Autoradio verzichten, denn wenn wir ein neues holen, soll es gleich „was Richtiges“ sein. Unterwegs mussten wir jedoch feststellen, dass auch D1 ein paar Funklöcher hat. Es muss also doch ein normales Autoradio her, dann eben erstmal ein günstiges. Kommt auf die Liste – um solche Dinge zu er-„fahren“, sind wir ja unterwegs.

In Holland

Sofort hinter der Grenze gab es natürlich Kibbelinge (Backfisch-Stückchen im Bierteig) und „Frikandel spezial“ – mit Frittesauce, Zwiebeln und Gurke.

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[Frikandel – mehr Infos]

Dann weiter zum „Prijshammer“, einem Schnäppchenmarkt am Ortseingang von Winterswijk. Geparkt, Motor aus, „Ach nee, lass uns mal besser da drüben parken …“ – wupp, startet nicht. Laune und Tachonadel sofort am Boden. „Waaaasss zum Geier …?!?“ Nochmal versucht, nix. Nur ein kurzes Motorwimmern, dann kein Ton mehr von der Batterie. Nochmal versucht, nix.

Sch****e.

[Prijshammer]

Weil es inzwischen schon kurz vor Ladenschluss war, sprintete ich fix in den Prijshammer und in den Aldi direkt daneben, um wenigstens ein paar Basics und Notfall-Nahrungsmittel zu besorgen. Wir hatten ja nichts Besonderes mitgenommen, sondern wollten alles hier unterwegs einkaufen, wie immer auf unseren WoMo Touren. Nun aber musste ich schnell werden.

Währenddessen hatte M. schon ein nettes Paar mit einem grösseren PKW organisiert, die zur Starthilfe bereit waren. Überbrückt, zack, startet – kein Problem.

Tja – aber würde er wieder anspringen? Und – woran lag es? Die Batterie war vor der Fahrt durchgemessen worden, sämtliche Elektrik war ok, Vorglüher, Anlasser, Lichtmaschine … alles frisch gechecked. Leider war es auch schon zu spät, um kurz zu einer Autobude zu fahren. Aber sofort zurückfahren wollten wir auch nicht.

Eine Nacht im Nichts

Also fiel die Entscheidung, irgendwo in Winterswijk zu übernachten, und morgen früh notfalls den ADAC zu rufen, falls er wieder nicht anspringen sollte. Wir tankten mit laufendem Motor (auch eine interessante Erfahrung) und fanden in der Camper-App einen Stellplatz in der Nähe von Obelink. Der Campingplatz Het Winkel, den wir sonst gerne anfahren, war uns „nur zum Übernachten“ zu teuer.

Da ich wütend wegen der Batterie war, verpasste ich jedoch eine Navi-Anweisung und wir mussten einen kleinen Umweg fahren. Auf diesem Umweg war ein anderer Stellplatz ausgeschildert, der näher lag und nett klang: „Landgoed Kreil“. Die spontanen Platz-Entscheidungen waren früher immer die besten (oder erzählenswertesten …) gewesen, also dorthin.

Am Ende einer langen, einsamen Allee, mitten im Nichts – ein Bauernhof. Verlassen. Aber mit zwei Camper-Stellplätzen und einer ordentlichen Strom/Wasser Versorgungssäule. Hm. Entscheidungsfrage: Besser zurück zur Zivilisation, falls der Wagen nicht anspringt – oder hier bleiben, die Ruhe geniessen und sehr gut mit den Hunden laufen können? Wir waren genervt und müde, also geparkt und Wagen aus. Gar nicht erst versucht, nochmal zu starten.

[Landgoed Kreil]

Leider musste an der Säule in bar mit Kleingeld bezahlt werden – 10 Euro in Münzen. Wir hatten natürlich nur neun – und Scheine. „Kleingeldmitnehmen“ kommt also auch noch auf die Liste.

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[Infos von der Säule => Camperstop App, => CCN Camper Club Nederland ]

Auf dem Schild an der WoMo-Säule stand „Wechseln im Gebäude Nr. 8“. Kurzum die Hunde zum Spaziergang angeleint und den grossen Bauernhof abgesucht. Keine Hausnummern. Doch offensichtlich war jemand dabei, das Anwesen gründlich zu sanieren. Es gab mehrere Eingänge für zukünftige Wohnungen, eine fest eingerichtete Werkstatt, in der einige historische Fenster zur Aufbereitung lagen und es sah überhaupt so aus, als wenn demnächst irgendwer nach Hause kommen würde.

Am Haupteingang war ein großer, mechanischer Drehknopf wie aus den zwanziger Jahren in den Türrahmen eingelassen. Obwohl ich mich wie in einem Thriller-Filmset fühlte, zog ich mutig daran. Es knirschte und der laute, blecherne Hall einer uralten Klingel bahnte sich seinen Weg durch die Räume im Inneren des Hauses. Der Ton hielt erstaunlich lange an, während sich der Drehknopf langsam wieder zurück in die Tür schraubte. Es erschien jedoch niemand.

Zurück zur Säule, nochmal genauer lesen. „… Gebäude Nr. 8, auf der anderen Seite der Bahnschienen.“ Bahnschienen? Ja, irgendwo am Anfang der Allee, ein oder zwei Kilometer hinter uns, hatten wir welche gesehen. Ich blinzelte in den Sonnenuntergang und tatsächlich – sehr weit hinter uns waren ein paar Häuser und ein Bahnübergang zu sehen. Na super. Die Hunde freuten sich, als wir den Weg dorthin einschlugen. Eine freilaufende Kuh beäugte uns misstrauisch und trabte in unsere Richtung. Zum Glück blitzte in der untergehenden Sonne ein dünner Draht auf, der die Weide begrenzte. Die Kuh prustete frustiert.

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Haus Nummer 8 war ein kleines, buntes Einfamilienhaus und erinnerte mich ein bisschen an die Fischerhäuser meiner Kindheit. Neben dem Haus gab es unterschiedliche kleine Schuppen und Verschläge, überall lag Werkzeug herum. Verschiedene Motoren und Geräte standen in der Einfahrt. Ein Schild verwies stolz auf „Fleisch vom eigenen Hof – lekker Barbeque“. Ich dachte an die Kuh.

Eine freundliche Dame öffnete die Tür und die Hunde machten vorbildlich Platz (ich war selbst überrascht). Stellplatz, Münzen wechseln, ja ist richtig, alles klar, kein Problem. Ich verstehe Niederländisch, spreche es aber nicht. Sie sprach zum Glück etwas Deutsch und wir gerieten noch ein bisschen ins Quatschen. Ich fragte, ob am nächsten Tag vielleicht jemand für Starthilfe da wäre, falls wir welche bräuchten. Sie nicht, aber ihr Sohn. Sie selbst sei die nächsten beiden Tage mit ihrem ökologischen Rindfleisch auf dem Bauernmarkt am Freilichtmuseum in Arnheim – ein schöner Ausflugstipp, falls wir sonst noch nichts vorhätten. Vielen Dank, schönen Abend, alles gut.

Also nochmal den Abendspaziergang zurück zum Wohnmobil. Die Kuh glotzte wieder über den Zaun – und das war auch schon alles an Action hier. Sehr viel Ruhe, sehr viel Gegend, schön für uns und für die Hunde.

Nach Einwurf der Münzen funktionierte der Stromanschluss sofort einwandfrei. Zum Glück waren auch alle Kabel und Adapter dabei. Wir brauchen nur im WoMo feste Plätze für technische Geräte und noch ein paar mehr Steckdosen und Adapter – kommt auf die Liste.

Inzwischen wurde es bereits dunkel. Bei Prijshammer hatte ich eine batteriebetriebene LED Leiste bekommen, die wir einfach sofort unter dem Querschrank einbauten. So hatten wir eine stimmungsvolle Beleuchtung. Allerdings fehlt immer noch eine grosse Lampe und eine gute Aussenbeleuchtung am Wagen (Eingangbereich), das kommt auf die … Ihr wisst schon.

Einfach nur Schlafen ?

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Jetzt waren wir nur noch müde. Auf dem Hof selbst war sonst niemand mehr erschienen, es versprach also, eine sehr ruhige Nacht zu werden und wir machten es uns „gemütlich“ – naja.

Das bedeutete: den Alkoven für mich zum Schlafen freizuschaufeln, weil wir das zu Hause nicht mehr vorbereitet hatten, sowie das Querbett unten für M. zum Schlafen vorzubereiten – während die Hunde nicht verstanden, wo sie denn solange liegen sollten. Die hintere Sitzecke war ja ebenfalls mit Sachen belegt und der Rolli stand davor.

Und da der Stellplatz keine Außenbeleuchtung hatte, konnten wir nur innerhalb des Wagens werkeln. Chaos. Stress. Nerven.

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Schließlich hatten wir alles schlafbereit – und zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass ich nicht mehr gut im Alkoven schlafen konnte. Man liegt dort prima, aber es machte mich nervös, nicht sofort startklar zu sein, falls unten irgendein Handgriff benötigt wird, oder irgendetwas mit den Hunden ist – und so konnte ich nicht einschlafen. Also krabbelte ich wieder nach unten.

Mit M. das Querbett teilen, das wollte ich nicht. Das ist für zwei Leute zum Schlafen einfach zu eng. Auch der Platz davor, im Mittelgang, genügte nicht zum Liegen. Das Querbett hatte ich zwar so gebaut, dass man es auch zum Doppelbett machen konnte – tjaaaaa, nur die notwendigen Bodenstreben dafür hatten wir diesmal nicht mitgenommen. Glückwunsch.

Die hintere Sitzecke umzubauen war ebenfalls keine Option – dort lagen inzwischen noch mehr Dinge. Und die Hunde. Und der Rolli stand davor. Hätte ich das alles umgebaut, wäre außerdem keiner mehr zur Toilette gekommen.

Es  blieb also nur ein „halbsitzendes“ Schlafen im schicken neuen Beifahrerdrehsessel – na immerhin. Kommt alles auf die … richtig, Liste. Ihr wisst Bescheid.

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Irgendwann in der Nacht wollten dann auch die Hunde nochmal raus. Das wiederum war ein sehr schönes Erlebnis, denn dadurch, dass wir mitten im Nichts standen, ohne jegliche Beleuchtung, hatten wir einen unglaublich schönen Sternenhimmel.

Der nächste Morgen

Irgendwie klappte es dann doch mit dem Schlafen im umgedrehten und ganz flach eingestellten Beifahrersessel, und wir wurden tatsächlich erst spät am nächsten Morgen wach. Wir hatten allerdings beide Rückenschmerzen, denn auch das Querbett war nicht gut gewesen für M.

Wir kippten mit den Hunden aus dem Fahrzeug – und Polly schlug sofort lauthals an. Ein Mann im Maleranzug stand auf dem Hof, grinste und grüsste. Er habe uns nicht wecken wollen – nein, alles gut, wir hatten ihn ja gar nicht gehört. Es war seine Werkstatt auf dem Hof und er war dabei, die Fenster zu restaurieren und alle Gebäude wieder herzurichten.

Ein nettes Gespräch, ein grosser Hundespaziergang und dann wollten wir direkt weiter, irgendwo frühstücken, vielleicht erstmal zu Obelink. Abhängig davon, ob der Wagen starten würde.

Er startete natürlich nicht.

Zum Glück war dieser einsame Handwerker da, der einen grossen Bulli und gute Startkabel zum Überbrücken hatte. Er riet uns, besser direkt nach Hause zu fahren, und den Wagen bis dahin nicht mehr abzuschalten, denn die Batterie sei nicht geladen worden (Ja, Messgerät kommt auf die Liste.) – entweder hätten wir einen stillen Verbraucher oder eine defekte Lichtmaschine. Irgendetwas jedenfalls, was die Batterie entweder nicht auflädt oder direkt entlädt. Der Anlasser und der Vorglüher seien in Ordnung. Grossartig. Wir bedankten uns sehr für seine Hilfe – immerhin war er auf dem Hof gewesen, sonst hätten wir wieder kilometerweit laufen oder ewig auf den ADAC warten müssen. Wenigstens etwas.

Schweren Herzens beschlossen wir tatsächlich, an dieser Stelle abzubrechen und nach Hause zu fahren. Uns war auf Obelink oder sonstiges Shopping irgendwie die Lust vergangen, und wir wussten ja auch nicht, was nun wirklich das Startproblem war. Also mit laufendem Motor einen Kaffee bei McDonalds geholt, zurück zum Prijshammer (da wir noch einige Sachen mitzubringen hatten), dort nochmal Starthilfe bekommen von einem Schrauber aus Herne, der aber auch nicht wusste, woran es liegen könnte.

Mit weiter laufendem Motor noch eine Frikandel an der Landesgrenze zum Mittag gegessen, und dann frustriert und mit Rückenschmerzen nach Hause gefahren.

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Was danach geschah

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Als wir wieder zu Hause waren, baute ich sofort die Batterie aus und brachte sie zu unserem Fachmann. Sie war komplett entladen. Er schloss sie an sein Profi-Ladegerät an und ich konnte sie tags darauf vollgeladen abholen, einbauen – schwupps, WoMo startete, als wäre nichts gewesen, und so konnte ich zum „großen“ Strom-Testen nochmal zum Batteriemann fahren. Er sah auch sofort das Problem: der KEILRIEMEN war so locker und runtergerockt, dass er die Lichtmaschine nicht mehr mitzog. Somit wurde die Batterie zwar leergesogen, aber nicht mehr nachgeladen.

Da er selbst wenige Stunden später in Urlaub fahren wollte, fuhr ich zu einer anderen Werkstatt. Dort wurde ein neuer Keilriemen eingesetzt, alles nochmal durchgemessen, perfekter Service, alles gut.

Ärgerlich an der Sache ist nur, dass der Keilriemen auf der ToDo Liste des vorherigen Schrauber gestanden hatte und ich daher davon ausgegangen war, dass der in Ordnung ist. So eine Kleinigkeit kann dann den Urlaub versauen. Man lernt. Ich war nur froh, dass der holländische Handwerker und der Schrauber aus Herne den Fehler auch nicht gesehen hatten – so kam ich mir nur „halbblöd“ vor.

Aber die Hollandtour hatten wir ja nicht nur wegen des Startproblems abgebrochen – wir wären wahrscheinlich sogar noch zu einer Werkstatt vor Ort gefahren, wenn die Schlafplätze und andere Kleinigkeiten in Ordnung gewesen wären. Wir werden doch noch einiges ändern müssen am Wohnmobil, bevor wir es wieder zum Übernachten benutzen können.

Es sind halt ein paar Jahre vergangen, das heisst die Anforderungen haben sich geändert, es sind jetzt zwei Hunde etc. etc. etc. – darum haben wir die Erfahrungen dieses trotz allem netten kleinen Ausflugs einfach als „Hausaufgaben“ mitgenommen. Wir werden versuchen, alles umzusetzen und starten dann fröhlich in die nächste Saison.

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Gelernt – die Liste:

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# Das WoMo ist nach wie vor toll und es macht einen Riesenspass, damit unterwegs zu sein. Natürlich ist es ärgerlich, wenn der Urlaub von diversen Kleinigkeiten verhagelt wird, aber mit jedem Fehler wächst die Erfahrung und ich werde immer selbstsicherer was die „Mechanik“ angeht. Ich muss einfach noch mehr lernen.

# Schlafen im Alkoven ist out. Das Bad kommt raus und es müssen zwei ganz simpel herstellbare Schlafgelegenheiten her. So einen Kampf wie bei dieser Übernachtung brauchen wir nicht wieder.

# Wir brauchen: Messgerät für die Batterie, Kleingeld an Bord, ein Radio, ein neues Überbrückungskabel (kein Billigzeugs), einen weiteren CEE-Adapter und eine grosse Lampe im Wagen, insgesamt mehr Beleuchtung und viel mehr Steckdosen.

# Technische und medizinische Geräte brauchen bereits beim Packen einen festen Platz, so dass am Stellplatz nur noch der Strom angeschlossen, aber nicht mehr mit Kabeln und Adaptern hantiert werden muss.

# Das alte Porta Potti kommt raus, es muss eine andere Toilettenlösung her, die mehr „state of the art“ ist.

# Die neuen Sitze sind etwas hoch, aber saubequem. Der drehbare Beifahrersitz ist sensationell, dadurch gibt es wirklich sehr viel mehr Platz. Der Fahrersitz kann wegen des Holzrahmens dahinter noch nicht gedreht werden – das ist aber schon für spätere Umbauten mit eingeplant.

# Im Fahrerhaus werden wir Gardinenschienen anbringen, denn durch die neuen drehbaren Sitze kann jetzt der komplette Fahrer-Raum in den Wohnraum integriert werden. Die Mittelgardine zwischen Aufbau und Fahrerhaus macht somit kaum noch Sinn.

# Entweder die Aufbautür wird wieder so repariert, dass sie wieder „in zwei Teilen“ geschlossen werden kann (also unten/oben separat), oder wir brauchen eine Extra-Absperrung, die die Hunde aufhält.

# Innen und außen werden noch einige Sicherungshaken benötigt, an denen man die Hunde „mal eben“ kurz festmachen kann (allerdings ohne dann beim Ein/Aussteigen über die Leinen zu fallen).

# Über beide Einstiege (Aufbau- und Fahrertüren) muss nochmal nachgedacht werden. Für die bestehenden persönlichen Einschränkungen sind weder der Klapptritt noch die festen Stufen optimal.

# Der Rolli kommt auf einen Träger auf der Anhängerkupplung. Wenn man übernachten möchte, ist er einfach nur im Weg.

# Ein eigenes Starthilfeset (so ein „Minigenerator“) wäre schön – die guten sind aber teuer. Kommt auf die … Weihnachtswunschliste 😉

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